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Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts |
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Thomas Rentsch (Hrsg.)
2., bearbeitete Auflage 2007. X, 320 S., br.
€ 19,80
ISBN 978-3-05-004375-3
Klassiker Auslegen, Bd. 25
Ohne Martin Heideggers „Sein und Zeit“ von 1927 läßt sich
weder die Philosophie des 20. Jhs. noch die philosophische
Gegenwartsdiskussion verstehen. Wie kam es, daß sein bahnbrechender,
innovativer Zugang zur Welt und zur menschlichen Existenz, sein neues
Verständnis von Zeit und Geschichte, Sorge und Tod, Alltäglichkeit und
Verstehen sowie seine grundsätzliche Kritik an traditioneller Ontologie
und Bewußtseinsphilosophie bereits die erste Schülergeneration zu
wegweisenden Entwürfen inspirierte? Warum blieb das Werk Fragment?
Wodurch ermöglichte es dennoch Rezeptionen, die bis in die Gegenwart
Epoche machten? Wie konnte das Werk seine tiefgreifenden Wirkungen auf
ev. wie kath. Theologie, auf Psychologie und Literaturwissenschaft
ausüben? Schließlich: Wie verhält sich Heideggers späteres Denken zu
„Sein und Zeit“?
Die einzigartige Zwischenstellung von „Sein und Zeit“
zwischen Ontologie, Transzendentalphilosophie, Phänomenologie,
Existenzanalyse und Hermeneutik sowie die überaus kontroverse
Interpretationsgeschichte machen eine gründliche einführende
Kommentierung unverzichtbar, die mit diesem Band auf dem neuesten Stand
der internationalen Heidegger-Forschung vorgelegt wird und in der die
ganze Bandbreite gegenwärtiger Deutungsansätze zur Geltung kommt.
| Preis: € 19,80 | | Status: lieferbar |
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